Hundeversicherung für Welpen

Hundeversicherung für Welpen

Die richtige Hundeversicherung für Welpen

Um Ihrem Hund von Anfang an den nötigen Schutz zu gewährleisten, empfiehlt es sich, eine Hundeversicherung für Welpen abzuschließen. Während die Hundehaftpflichtversicherung in den meisten Bundesländern verpflichtend ist, stellen die Hundekrankenversicherung und die Hunde-OP-Versicherung freiwillige Maßnahmen dar, die sehr sinnvoll sein können – vor allem für bestimmte Rassen.
Auch wenn es sich hier um Welpen handelt, die versichert werden sollen, unterscheiden die Versicherungen bei der zu versichernden Hunderasse. Nur wenige Versicherungen machen keine Beitragsunterschiede, andere widerum verlangen hohe Prämien für sog. Listenhunde. Ein Jahresbeitrag von bis zu 700 Euro im Jahr – und damit sogar teurer als die Hundekrankenversicherung – ist keine Seltenheit bei den Listenhunden.

Die wesentlichen Merkmale der Hundehaftpflichtversicherung

Halten Sie neben dem Welpen auch dessen Mutter im Haushalt, besteht der Haftpflichtschutz für das Jungtier zunächst über die Hundehaftpflicht derselben. Je nach Assekuranzanbieter gilt die Hundeversicherung für Welpen unterschiedlich lange, in der Regel bis zum Alter von sechs bis zwölf Monaten. Anschließend brauchen Sie für den Hund eine eigene Haftpflichtversicherung. Hat das Muttertier einen anderen Besitzer, ist eine unabhängige Hundeversicherung für Welpen von Anfang an notwendig. Wovor schützt nun die Hundehaftpflichtversicherung? Sie bewahrt Sie vor immensen Kosten, die anfallen, wenn durch das Verhalten Ihres Vierbeiners Menschen, Tiere oder Gegenstände zu Schaden kommen.


Im Falle einer umgestürzten Stehlampe oder zerrissenen Hose des Briefträgers sind die Beträge noch überschau- und tragbar; verursacht der Hund jedoch etwa beim Rennen über die Straße einen Unfall, steigen die Kosten schnell ins Unbezahlbare. Aus diesem Grund ist der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung zum frühestmöglichen Zeitpunkt empfehlenswert. Achten Sie bei der Wahl der Assekuranz auf die festgelegte Höhe der Deckung – diese sollte mindestens fünf Millionen betragen, besser noch unbegrenzt sein. Zudem sind eine geringe oder nicht vorhandene Selbstbeteiligung sowie die Inklusion von Mietsachschäden bedeutsame Komponenten einer guten Hundehaftpflichtversicherung. Ein unabhängiger Hundehaftpflicht Vergleich hilft die besten Angebote zu finden.

Ergänzend sinnvoll: die Hundekrankenversicherung

Bei der Hundekrankenversicherung handelt es sich um eine freiwillige Assekuranz, die den maximalen Schutz Ihres Vierbeiners bei Unfällen oder im Krankheitsfall gewährleisten soll – im In- wie im Ausland. Folgende Bereiche sind in dieser Hundeversicherung enthalten:

– Der allgemeine Unfall- und Krankenschutz ermöglicht die Kostenerstattung für den Tierarzt, eine eventuell notwendige Unterbringung, erforderliche Medikamente, die Inanspruchnahme zusätzlicher Diagnostik, etwa Röntgen, MRT oder CT, Physiotherapie sowie homöopathische Behandlungen.
– Über den Vorsorgeschutz sind die jährlichen Impfungen, Wurmkuren sowie Zecken- und Flohprophylaxe pauschal abgedeckt.

Hunde-OP-Versicherung als Teilkomponente der Vollassekuranz

Entscheiden Sie sich für eine Vollversicherung, wird Ihrem Hund neben dem allgemeinen Unfall-, Kranken- und Vorsorgeschutz zusätzlich der OP-Schutz zuteil. Er greift bei narkotischen chirurgischen Eingriffen und deren Nachbehandlung. Zwar gibt es auch die Option, die Hunde-OP-Versicherung per se abzuschließen, allerdings müssen Sie dann etwa die Kosten für die jährliche Impfung, Tierarztbesuche im Ausland oder die Erkältung im Winter selbst tragen. Deshalb empfiehlt sich in der Regel die Vollversicherung.

Der Beitrag ist rasseabhängig

Ob ein Hund in die gewünschte Krankenversicherung aufgenommen wird und wie hoch der von Ihnen zu bezahlende Beitrag ist, hängt von der Rasse, der Größe und dem Alter des Vierbeiners ab. Die geringsten Beträge fallen für kleine Rassen an, etwa einen Dackel, Beagle, Terrier oder Chihuahua. Am meisten bezahlen Sie, wenn Sie einem Schäferhund, Pit Bull Terrier oder einer Bulldogge den vollen Schutz sichern möchten.




Der Grund liegt entweder in der Vorbelastung durch rassetypische Krankheiten oder dem typischen Verhalten, das ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich bringt. Da auch das Alter der Fellnase einbezogen wird, sind die Kosten einer Hundeversicherung für Welpen am niedrigsten. Grundsätzlich erhöhen sich die Beitragskosten, wenn Ihr Hund den dritten beziehungsweise fünften Geburtstag überlebt. Dies hängt mit dem wissenschaftlich belegten Fakt zusammen, dass erwachsene Hunde häufiger erkranken als Welpen.

Eine Hundeversicherung für Welpen macht Sinn

Es empfiehlt sich, die für Ihren vierbeinigen Liebling infrage kommenden Assekuranzen frühzeitig abzuschließen. Mit einer Hundeversicherung für Welpen schützen Sie nicht nur Ihr Haustier von Beginn an, sondern sparen auch eine Menge Geld und Nerven. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Anbieter in Bezug auf das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis und wählen Sie die Versicherung, welche Ihnen und Ihrem Hund am meisten entspricht.

Mit unserem Hundeversicherung Vergleich finden auch Sie eine passende und günstige Hundeversicherung für Welpen.

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